Pavlov gleicht noch vor der Pause aus!
Die stark ersatzgeschwächten Gäste traten heute mit dem letzten Aufgebot an, durften aber noch zwölf Minuten die Führung bejubeln – ein direkter Freistoß von Georg Lubas sprang vor Keeper Harrauer unglücklich auf und fand seinen Weg ins Netz – 0:1! Karabakh drückte auf den Ausgleich und erzielte diesen dann auch noch kurz vor der Pause – Kara ging bis zur Grundlinie runter, spielte einen Pass zur Mitte und Stürmer Srdjan Pavlov schoß überlegt ein – 1:1!
Karabkah nicht mehr zu halten – WAF chancenlos!

Karabakh machte nach dem Seitenwechsel da weiter, wo sie davor aufgehört hatten – nämlich mit dem Toreschießen. Wieder brach Kara auf der rechten Seite durch, diesmal verwertete Ali Cetiner seinen Stanglpass zur Führung – 2:1! Nach einer knappen Stunde zeigte der Schiesdrichter nach einem Foul an Pavlov auf den Punkt – für WAF-Trainer Andi Denk ungerechtfertigt “Der Elfer war ein Wahnsinn. Nach dem 3:1 waren wir dann gebrochen.” Dem Ex-Profi war’s wurscht – er versenkte den fälligen Elfer und stellte auf 3:1! Die Gegenwehr der Gäste war damit gebrochen und Karabakh kam noch zu zwei weiteren Treffern – wieder brach Kara durch, seinen Schuss konnte Bordeanu noch entschärfen, beim Nachschuss von Muhammed Ali Keskin war er aber machtlos – 4:1! In der Nachspielzeit durfte Erdal Kara dann auch endlich selbst ran, wurde ideal von Aigner bedient und markierte das 5:1!

Fazit: WAF konnte eine Halbzeit mit dem Titelkandidaten mithalten, war dann aber in den zweiten 45 Minuten chancenlos.